Schon immer gab es Tiere in unserer Familie, mit Jagdhunden bin ich aufgewachsen.
So begann eine wunderbare und wertvolle Beziehung zwischen den Tieren und mir.
Später blieb es nicht nur bei Hunden, es fanden auch Katzen, Vögel, Schildkröten,
Hamster und Fische den Weg zu mir.
All diese Tiere waren viele Jahre treue Begleiter und meine Lehrmeister.
2006 begann ich mein Studium der Tierpsychologie für Hunde und Katzen, an
der
Paracelsus-Schule.
Natürlich wollte ich mehr, weitere
Fachqualifikationen kamen hinzu.
Übungsleiter-Ausbildung, Deutscher- Landseer- Club.
EH am Hund-Ausbildung.
Die Tierhomöopathie, Bachblütentherapie,
Phytotherapie, Farblichttherapie,
Aromatherapie, Edelsteintherapie und die Kinesiologie unterstützen nun meine Arbeit
im Umgang mit den Tieren.
Durch ständige Weiterbildung im Selbststudium zählen auch Pferde und Kaninchen zu
meinen Patienten.
Auf die alternativ-medizinischen Behandlungsmethoden sprechen die Tiere sehr gut an.
Mit kleinen Anstößen an die richtige Stelle werden durch Homöopathie und
Bachblütentherapie die Selbstheilungskräfte aktiviert und zeigen die Stärke ihrer
Wirkung.
Bei unklaren Verhaltensstörungen oder Krankheitbildern wende ich gern die
Tierkinesiologie an.
Das Biofeedbackverfahren (der Muskeltest), wird mit einer Surrogat -Person
durchgeführt und gibt zum Beispiel Auskunft über: 
- den Störungsbereich
- psychosomatische Probleme des Tierhalters mit seinem Tier
- unbewussten Stress zwischen Mensch und Tier.
Es können Blockaden gelöst und die Balance wieder hergestellt werden.

